TuS 1888 Holzheim :: Aktuelles :: News

Speis und Trank am Sportplatz

Einladung für 1. Mai



Verfasst am 25.04.2017 00:04 von René Weiss



Andre Geier ist der neue Geschäftsführer

Die Jahreshauptversammlung des TuS


Der Vorsitzende Achim Wagner (Mitte) ehrte auf der Jahreshauptversammlung Stephan
Hien sowie Karl August Meyer (von links) und durfte mit Mira Kolhagen als
stellvertretende Geschäftsführerin sowie Geschäftsführer André Geier (rechts) zwei
„Neue“ im Vorstand des TuS Holzheim begrüßen.


Der TuS Holzheim hat seit Montagabend wieder einen Geschäftsführer und eine Stellvertreterin. Nachdem diese Positionen rund ein Jahr vakant gewesen waren, hat sich André Geier bereit erklärt, das Amt zu übernehmen ihm zur Seite steht als Stellvertreterin Mira Kolhagen. Beide wurden auf der Jahreshauptversammlung in der Ardeckhalle einstimmig gewählt.
André Geier ist beim TuS zwar noch ein relativ neues Gesicht, hat sich im vergangenen Vierteljahr aber bereits auf verschiedenen Ebenen eifrig engagiert. „Jetzt will ich dazu beitragen, dass es mit unserem Verein weiter vorangeht“, kündigte der 67-Jährige an, der seit seinem 13. Lebensjahr bei den Reinickendorfer Füchsen in Berlin als Spieler und Funktionär aktiv war. Auch beim Berliner Handballverband war Geier tätig, bevor er die Bundeshauptstadt verließ und in die hiesige Region zog. „Ich bin einfach davon überzeugt, dass es eine gute Sache ist, hier meine Tätigkeit im Handball fortzuführen“, sagte der nach seiner Wahl. Der Pensionär passt mit seiner Leidenschaft für den Sport zum Verein, dessen Leben von so vielen Personen voller Herzblut und Hingabe lebt. Nicht zuletzt wegen seiner vorbildlichen Jugendarbeit können sich die Verantwortlichen um den Vorsitzenden Achim Wagner auf ihre eigenen Schultern klopfen. Unzählige Trainer und Helfer tragen zur sozialen Kompente bei, die der Verein leistet. Der Geschäftsbericht machte deutlich, welcher finanzielle Aufwand auch hinter dem Spielbetrieb steckt: Pro Mannschaft belaufen sich in einer Saison die Kosten auf rund  2500 Euro. Nicht zuletzt vor diesem Hintergrund beschloss die Versammlung mehrheitlich eine Erhöhung der Mitgliedsbeiträge. Vollmitglieder zahlen künftig 60 Euro jährlich, für Ehepartner oder das erste Kind, von Vollmitgliedern die ebenfalls Mitglied sind,  werden 36 Euro fällig, die Familienmitgliedschaft kostet 120 Euro und der Aktivenzuschlag für Über-18-Jährige ist bei 20 Euro festgeschrieben.
In ihren Berichten aus den einzelnen Abteilungen hatten Alois Friedrich (Handball), Mirjam Pfeiffer (Turnen) und Peter Schneider (Jugendausschuss) überwiegend Positives zu vermelden. Friedrich sprach von einer großartigen Saison der ersten Mannschaft, die die Landesliga Mitte auf dem zweiten Tabellenplatz abschließen wird, und der Leistungssteigerung der Reserve, die am Sonntag versucht den Klassenverbleib in der Bezirksoberliga zu schaffen. Weniger gut verlief das Jahr für im Frauenbereich. Die Holzheimerinnen, die seit dieser Saison eine Spielgemeinschaft mit dem Limburger HV bilden, steigen aus der Bezirksoberliga ab. Ist der TuS mit 13 Mannschaften im Spielbetrieb hervorragend aufgestellt und einer der stärksten Vereine im Bezirk Wiesbaden-Frankfurt, ist die Schiedsrichterei seit geraumer Zeit ein Sorgenkind. Hier lobte Friedrich nun das Engagement der drei Jugendspielerinnen Anna Helfrich, Paula Reusch und Lea Mann, die sich dem Pfeifen angenommen haben und die Zahl der TuS-Unparteiischen anheben. Die Nachwuchsteams platzierten sich ausnahmslos weit vorne in den Tabellen auf Bezirksebene, die C-Jugend erreichte in der Oberliga einen starken vierten Platz. Das Glanzstück schaffte die männliche B-Jugend als souveräner Bezirksmeister. „Damit haben wir seit dem Jahr 2004 mit Ausnahme von 2015 immer mindestens eine Meisterschaft gewonnen“, hob Schneider glücklich hervor.
Die Turnabteilung blüht ebenfalls auf. Mirjam Pfeiffer erzählte von 14 angebotenen Kursen, die durch die Bank sehr gut besucht sind. Das Gleiche gilt für die unterschiedlichen Turngruppen. „Wir würden gerne noch mehr machen, stoßen aber an die Grenzen der Hallenkapazitäten.“
Der Vorsitzende Achim Wagner konnte eine Vielzahl von langjährigen Mitglieder ehren, von denen allerdings nur zwei vor Ort waren: Stephan Hien ist seit 25 Jahren im TuS aktiv, Karl August Meyer bereits seit einem halben Jahrhundert. Die weiteren Jubilare sind Antina Bapst, Simone Feulner, Irene Fritz, Holger Krug (alle 25 Jahre), Werner Altmann (60 Jahre), Walter Becker, Werner Gref, Horst Klärner, Karl Müller, Helmut Schäfer (alle 70 Jahre) und Karl Meyer (80 Jahre).
Apropos „Jubiläum“: Im Jahr 2018 nimmt der TuS das 130-jährige Bestehen des Vereins und die 90-jährige Existenz der Handball-Abteilung zum Anlass einige attraktive Programmpunkte zusammenzustellen. Bundesligist HSG Wetzlar hat für Januar bereits zu einem Testspiel in Diez zugesagt, außerdem hat der Vorstand mit dem Deutschen Handball-Bund Kontakt aufgenommen und ist guter Dinge, im Juni Gastgeber für ein Länderspiel der deutschen Jugend-Nationalmannschaft im Vorfeld der EM zu sein. Geplant ist darüberhinaus ein Festumzug durch Holzheim.

Verfasst am 24.04.2017 23:58 von René Weiss



TuS gewinnt verdient aber glanzlos

Spielberichte vom Wochenende

Männer, Landesliga:
TuS Holzheim - HSG Wettenberg II  30:25 (13:9)
Der TuS Holzheim ist der Vizemeisterschaft in der hessischen Handball-Landesliga Mitte am Samstagabend einen weiteren Schritt näher gekommen. Die Ardecker gewannen ihr Heimspiel gegen die zweite Garnitur der HSG Wettenberg verdienst, aber nicht glanzvoll mit 30:25 (13:9). „Ein Sieg gegen Wettenberg ist nicht selbstverständlich, und deshalb war die Partie erwartungsgemäß auch kein Selbstläufer. Das ist ein Gegner mit vielen Wühlern, die nicht einfach zu verteidigen sind", erkannte Holzheims Trainer Matthias Hieronimus.
Es war beiden Mannschaften anzumerken, dass das Saisonende mit großen Schritten näher rückt, denn in einer Partie von mittelmäßigem Niveau gab es nicht viele Schmankerl zu sehen. Die Fortsetzung ihrer starken Rückrundenserie machten die Gastgeber endgültig perfekt, indem sie ab der 47. Minute einen 3:0-Lauf hinlegten und die Führung von 21:19 auf 24:19 ausbauten. In dieser Phase gab Hieronimus vor, den Wettenberger Spielmacher Maximilian Leger per Manndeckung zu verteidigen. Diese Variante gegen den flinken Mittelmann, der in der vergangenen Saison mit der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen deuterscher A-Jugend-Vizemeister wurde, fruchtete. Schon im ersten Durchgang hatte der TuS mit der 5:1-Deckung den anfänglichen Vorteil der Mittelhessen kompensiert und aus einem 2:4-Rückstand (11.) ein 9:8 gemacht (25.).
Wurgewaltig ist der HSG-Rückraum nicht, dafür hat die Mannschaft aus dem Gleiberger Land andere Stärken - zum Beispiel das Spiel über die Außen. Allerdings zeigten die Aarhandballer auf den beiden Flügeln auch zu große Lücken. Zudem ließ man im Rückzugsverhalten die letzte Konsequenz vermissen. „Wir haben zu viele einfache Gegentore kassiert", monierte der Trainer.
Und trotzdem geriet der 18. Saisonsieg nie ernsthaft in Gefahr. Wettenberg hielt das Ergebnis zwar lange Zeit knapp, Holzheims in der Rückrunde erworbene Selbstverständlichkeit, auch Spiele zu gewinnen, in denen die Leistung nicht am Optimum ist, ließ aber keine Zweifel am Heimsieg aufkommen. „Und man muss bedenken, wer uns noch gefehlt hat", gab Hieronimus zu bedenken. Robert Dettling pausierte, um die zweite Mannschaft im Kampf um den Bezirksoberliga-Klassenverbleib zu unterstützen, Jan-Erik Wolfgram muss weiterhin aufgrund seiner Handverletzung zuschauen.
Mit 37 Punkten haben die Holzheimer bereits vor dem letzten Spieltag am kommenden Wochenende gegen die TG Kastel die Vorjahresausbeute von 34 Zählern übertrumpft. Damit wollen sie sich noch zufrieden geben, sondern die Vizemeisterschaft endgültig in Stein meißeln.

Holzheim: K. Fischer, Linke - Moos, Schyga (9/4), Becker, Giebenhain (5), Lazzaro (2), Koch, Schneider (2), N. Wolfgram (4/3), Grünewald, Schenk (5), Baum (3).
Wettenberg II: Christof, Schneider - T. Schulcz, M. Schulcz, Wingefeld, Büsse (9/5), Philipp (6/1), Kreutz, Wolf (7), Weide, Quurck, Leger (2), Schmitz (1), Kleinschmidt.
Schiedsrichter: Peter Koch/Tobias Haas.
Zuschauer: 250.
Zeitstrafen: 3:4.
Siebenmeter: 8/7:7/6.


Männer, Bezirksoberliga:
TuS Holzheim II - TSG Eddersheim  29:28 (13:12)

Handball verrückt im Diezer Sportzentrum am Samstagabend: Die Holzheimer Reserve stellte mit ihrem 29:28-Erfolg über die TSG Eddersheim die Rangordnung der Bezirksoberliga Wiesbaden-Frankfurt komplett auf den Kopf. Die im Abstiegskampf steckenden Ardecker verpassten dem Tabellenführer und Landesliga-Rückkehrer die erst vierte Saisonniederlage. „Die Mannschaft hat sich den Sieg durch ihre hundertprozentige Einsatzbereitschaft mehr als verdient. Über 60 Minuten hinweg hat jeder alles gegeben. Auch Rückschläge brachten uns nicht aus dem Konzept. Auch die tolle Unterstützung von der Tribüne hat uns unheimlich gut getan“, freute sich Trainer Christian Bittkau.
Weil die HSG Hochheim/Wicker bereits am Nachmittag die Dotzheimer Reserve deutlich besiegt hatte, rutschte Holzheim in der Tabelle zwischenzeitlich wieder auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Unbeeindruckt hiervon hielten die Ardecker dem haushohen Favoriten stand, und das obwohl das Deckungszentrum ohne den aus beruflichen Gründen kurzfristig ausgefallenen Frank Dittmar auskommen musste. Mit dem Torewerfen wechselten sich beide Teams ab. Bis zur 51. Minute war niemand in der Lage, sich mit mehr als zwei Treffern abzusetzen. Beeindruckend, welcher Ruck in der Endphase noch einmal durch die Holzheimer Mannschaft ging. Als es ans Eingemachte ging, waren sie da und behielten kühlen Kopf, was nicht nur aufgrund des knappen Spielstands keine einfache Aufgabe war.
Denn in der zweiten Halbzeit veranstaltete Schiedsrichter Daniel Krüger eine Zeitstrafenflut. 19 Hinausstellung sprach der Obertshausener aus, dreimal zückte er den Roten Karton aus der Gesäßtasche. Allerdings war der Unparteiische auch nicht zu beneiden, hatte er doch eine Mammutaufgabe zu meistern, als Einzelschiedsrichter über die Spieler Herr zu werden. Alleine alle Brandherde im Blick zu haben, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Warum die über Personalknappheit klagende Ansetzerin jedoch erfahrene Gespanne zu Parallelspielen schickt, in denen es nur um die Goldene Ananas geht, ist schwierig nachzuvollziehen.
Thomas Scherer, noch als Trainer der Eddersheimer aktiv und ab der Spielzeit 2017/18 für die Holzheimer Landesliga-Mannschaft verantwortlich, hat jedenfalls gesehen, dass er sich an der Aar auf ein vielversprechendes Torwarttalent freuen kann. Erik Fischer vernagelte nach seiner Einwechslung gegen Mitte der zweiten Halbzeit seinen Kasten. Mit einer für einen A-Jugendlichen beeindruckenden stoischen Ruhe zog er den Eddersheimern den Zahn. Auch dank ihm drehte Holzheim den 21:23-Rückstand (44.) in eine 28:25-Führung (57.) – erzielt durch Robert Dettling, der auf einen Landesliga-Einsatz verzichtete, um die zweite Garnitur zu verstärken. „Auch das zeigt, wie gut die Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Männerteams ist“, betonte Bittkau. Mit Nils Wolfgram und Maximilian Schenk spielten zwei weitere U21-Akteure, die zuvor schon für die erste Mannschaft gegen die HSG Wettenberg II auf der Platte gestanden hatten. Mit dem Stand von 29:26 für Holzheim ging es in die letzten beiden Minuten, in denen der Meister die Ardecker mit einer Manndeckung über das ganze Feld noch einmal ins Schwitzen brachte. Der TuS zeigte Nerven, verlor zweimal den Ball, aber nicht mehr den Sieg. Fischer fing als Krönung seiner starken Darbietung einen Siebenmeter-Lupfer von Torjäger Andreas Pohle ab, der sein Team mit zwei Feldtoren in der Schlussminute noch einmal auf 29:28 heranbrachte. Aber dann erlöste die Schlusssirene das Team von Christian Bittkau, das am kommenden Wochenende nun den Klassenverbleib in eigener Hand hat. Ein Sieg bei der TG Rüsselsheim, und die TuS-Reserve würde definitiv Bezirksoberligist bleiben.

Verfasst am 22.04.2017 21:32 von René Weiss



Mehr als die ?Goldene Ananas"

Vorschau aufs Wochenende

Männer, Landesliga:
TuS Holzheim - HSG Wettenberg II (Samstag, 18 Uhr)

Es ist eine kuriose Situation, in der die HSG Wettenberg II derzeit steckt. Vier Punkte Vorsprung auf die TG Friedberg bei noch zwei ausstehenden Partien - es sieht eigentlich gut aus im Abstiegskampf der Handball-Landesliga Mitte für die mittelhessische Oberliga-Reserve, die ihrerseits nur einen Zähler Rückstand hat auf die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden II. Wahrscheinlich wird dieser elfte Platz den Ballwerfern aus dem Gleiberger Land reichen, um den Klassenverbleib zu schaffen. Die letzten Restzweifel bringt aber die Oststaffel der 3. Liga mit sich: Sollte der TV Gelnhausen (20:34 Punkte) hier an den letzten drei Spieltagen noch einbrechen und sowohl von Leipzig (18:36) als auch von Coburg II (16:38) überholt werden, würde sich die Anzahl der hessischen Oberliga-Absteiger auf fünf erhöhen, sodass in der Landesliga mit vier Absteigern zu rechnen ist. Will heißen: Der TuS Holzheim trifft am Samstagabend in seinem vorletzten Heimspiel der Saison ab 18 Uhr im Diezer Sportzentrum auf einen Gegner, der noch Zählbares braucht, um möglichst auch noch Wiesbadens zweite Garnitur zu überholen und somit ganz auf der sicheren Seite zu sein.
Die gastgebenden Holzheimer haben sich ebenfalls ein klares Ziel gesteckt: Sie wollen die Vizemeisterschaft hinter Aufsteiger TV Hüttenberg II erreichen. „Das wäre für unsere Mannschaft ein großer Erfolg", sagt Trainer Matthias Hieronimus, der vor dem Hintergrund der starken Rückrundenleistungen guter Dinge ist, dass die Ardecker hinter Hüttenberg als Zweiter in die Sommerpause gehen. „Wir wollen auch die beiden restlichen Heimspiele für uns entschieden, sehen diese nicht als Spiele um die Goldene Ananas an", verrät Hieronimus, dass neben den Wettenbergern am Samstag noch mit einer zweiten hochmotivierten Mannschaft in Diez zu rechnen ist.


Männer, Bezirksoberliga:
TuS Holzheim II - TSG Eddersheim (Samstag, 20 Uhr)

Für die Reserve des TuS Holzheim zeichnet sich in der Bezirksoberliga Wiesbaden-Frankfurt ein Nervenspiel ab. Zwei Partien vor dem Saisonende steht die Landesliga-Reserve auf dem zwölften Tabellenplatz, der höchstwahrscheinlich zum Klassenverbleib auf höchster Bezirksebene ausreichen wird. Aber in den verbleibenden 120 Minuten kann sich noch einiges ändern. Die Mannschaft von Christian Bittkau, die zuletzt gegen Dotzheim II und Breckenheim II ihre Chancen auf den Klassenverbleib am Leben hielt, trifft noch auf zwei starke Mannschaften: An diesem Samstagabend geht’s nach dem Spiel der ersten Mannschaft ab 20 Uhr im Diezer Sportzentrum gegen den bereits feststehenden Meister TSG Eddersheim. Eine Woche später gastiert die zweite Garnitur bei der TG Rüsselsheim, für die als Tabellensechster auch schon lange nichts mehr anbrennen kann. „Eddersheim besitzt bereits Landesliga-Niveau. Sie verfügen über einen sehr breiten Kader, in em nahezu alle Positionen doppelt und auch gleichwertig besetzt sind. Das bekamen wir bereits im Hinspiel zu spüren, als wir bis zu 40. Minute auf Augenhöhe agierten und anschließend nicht mehr dagegenhalten konnten", erwartet TuS-Trainer Christian Bittkau einen ganz schweren Gang im letzten Heimspiel der Saison. Aufgrund der zusätzlichen Verstärkungen aus der ersten Mannschaft erhoffen sich die Holzheimer das Rückspiel länger offen zu gestalten und am Ende vielleicht doch etwas Zählbares mitnehmen zu können. Mit Robert Dettling steht sehr wahrscheinlich wieder eine Stammkraft aus dem Landesliga-Team zur Verfügung. Der Halblinke soll mit seiner Wurfgewalt für einfache Tore sorgen. Um vorauszusagen, dass die Erfolgsserie nur dann ausgebaut werden kann, wenn am Samstagabend alles zusammenpasst und der Gegner keinen optimalen Tag erwischt, muss man kein Hellseher sein. Denn nur mit zwei weiteren Siegen in den verbleibenden Begegnungen ist der Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen.

Verfasst am 21.04.2017 07:42 von René Weiss



Osterferien-Camp erfreute sich großer Resonanz

22 Kinder trainieren an verschiedenen Stationen



Auch in diesem Jahr veranstaltete der TuS Holzheim wieder ein Osterferien-Trainingscamp, das sich einer hervorragenden Resonanz erfreute. An zwei Tagen trainierten die 22 F- bis D-Jugendlichen an verschiedenen Stationen Körpertäuschungen, koordinative Dinge, Prellen und Spielformen. Leon Bühler, Jakob Grünewald, Simon Giebenhain und Laurin Moos, allesamt Spieler im Verein, waren für die Betreuung der Jugendlichen zuständig und achteten dabei auf die richtige Ausführung bei den jeweiligen Übungen.









Verfasst am 19.04.2017 11:29 von René Weiss



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