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TuS 1888 Holzheim :: Aktuelles :: News

Mit einem Kantersieg in die Sommerpause

Spielberichte vom Wochenende

Männer, Landesliga:
TuS Holzheim – TG Kastel 36:28 (21:11)

Thomas Mair ereilte am Samstag ein ähnliches Schicksal wie „Nemo“, dem Sieger des Eurovision-Song-Contests aus der Schweiz. Am Ende blieb ein Pokal, der aus zwei Teilen bestand. Während bei den Sängern in Malmö der Bruch nach der Siegerehrung stattfand, kam die vom Vizepräsidenten des Hessischen Handball-Verbandes übergebene Trophäe im Diezer Sportzentrum erst gar nicht im heilen Zustand beim TuS Holzheim an. Scherben bringen Glück – auf dieses waren die Ardecker in ihrem letzten Landesliga-Heimspiel gegen die TG Kastel nicht im Geringsten angewiesen. Der Meister bezwang seinen Gegner mit 36:28 (21:11). „Wir hätten auch noch acht, neun Tore mehr werfen können“, sagte TuS-Trainer Dominik Jung. Oftmals ungestört kombinierten sich die Gastgeber durch die kaum Widerstand leistende Kasteler Abwehr. Einzig die beiden Torhüter Christoph Strüder und Tristan Tresen verhinderten ein Debakel für die TG.
„Wir wollten nach der Niederlage in Dotzheim, die für uns nach einem Jahr voller Siege ein ungewohntes Gefühl war, mit einem weiteren positiven Erlebnis aus der Saison gehen. Das ist uns gelungen“, zeigte sich Jung zufrieden. Nach sechs Minuten führten die Rot-Schwarzen bereits mit 6:1. Es deutete sich früh an, dass diese Begegnung einseitig verlaufen wird.
Trotz einiger Wehwehchen bissen alle Holzheimer auf die Zähne und wollten beim Saisonausklang in eigener Halle dabei sein. Ein kurzes Comeback in der Abwehr gab auch Robert Dettling, auf dem linken Flügel durfte der A-Jugendliche Christoph Horn Erfahrung sammeln und in den letzten acht Minuten hinterließ Joel Steckel im Tor einen guten Eindruck.
„Wir sind froh, dass die Saison vorbei ist. Jetzt können wir unsere Wunden lecken“, freut sich Trainer Jung auf die Pause, die allerdings nicht wirklich lange ist. Bereits Mite Juni trommelt der Garbenheimer seine Spieler für den ersten Vorbereitungsblock wieder zusammen. Dann geht es ausnahmsweise einmal nicht um die sommertypischen Trainingsschwerpunkte Kondition und Ausdauer. In der Regionalliga, der neuen Heimat der Holzheimer, wird mit Haftmittel Handball gespielt. Jung: „Das wird für uns ein ganz neuer Sport. Wir werden die ersten Wochen nutzen, um uns an Harz zu gewöhnen.“ Derzeit sieht es danach aus, als könnten dann auch zwei externe Neuzugänge zum Team stoßen. Die Holzheimer sind durchaus optimistisch, dass möglicherweise schon in den nächsten Tagen die Zusagen ins Haus flattern könnten. „Es wären auf jeden Fall zwei Spieler, die uns in der Regionalliga weiterhelfen würden. Wir hoffen, dass es klappt“, ist Jung gespannt auf die finale Entscheidung, die möglicherweise schon in dieser Woche fällt.
Letztmals streifte Dominik Lazzaro das TuS-Trikot über. Der Kreisläufer, der sich mit drei Toren verabschiedete, will in den Handball-Ruhestand treten. Mit einem Aufstieg und einer Medaille um den Hals lässt sich das ruhigen Gewissens tun. Die Medaille gab es bei der von Thomas Mair vorgenommenen Meisterehrung neben dem Pokal ebenfalls für die Holzheimer Spieler. Ganz ohne Schaden.

Holzheim: B. Fischer, Steckel - C. Horn (3), Moos (7), Chodykin, L. Fischer (6), Lazzaro (3), Waldforst, Wolfgram (1), Schenk (3), Bährens (1),Becker (10/2).
Kastel: Strüder, Dresen - S. Fischer, Jungblut (2), Panzer (9), Krause (1), Grzeschik (9/2), T. Fischer (3), Büscher (1), Hartmann (1), Gerhardt (2).
Schiedsrichter: Florian Friedrich / Bastian Ringleb (Vollnkirchen).
Zuschauer: 300.
Zeitstrafen: 1:1.
Siebenmeter: 2:2:3/2.


Männer, Bezirksoberliga:
TuS Holzheim – HSG Goldstein/Schwanheim  26:28 (15:10)
Die Erwartungen mehr als erfüllt hat die Holzheimer Reserve in dieser Saison. Das ausgegebene Ziel, um Platz acht mitzuspielen überflügelte das Team von Johannes Schuster als Sechster in der Abschlusstabelle. „Wir sind absolut zufrieden“, sagte der TuS-Trainer. Das galt auch für das letzte Saisonspiel gegen Landesliga-Aufsteiger HSG Goldstein/Schwanheim trotz der knappen Niederlage. Die Holzheimer ärgerten die Gäste aus Frankfurt und hätten nach dem Spielverlauf gemäß Schusters Einschätzung mindestens einen Punkt verdient gehabt. Die Rot-Schwarzen führten aufbauend auf großen Kampf und eine starke Abwehr- sowie Torhüterleistung in der ersten Halbzeit zwischenzeitlich mit sechs Toren (13:7) und lagen in der 57. Minute (!) zum ersten Mal hinten. Dass die Goldsteiner das Spiel drehten, lag vor allem an einem Mann. Steffen Fäth, der vor einem Jahr noch in der Bundesliga für den HC Erlangen spielte und 79 Länderspiele bestritt, riss das Spiel in den letzten Minuten an sich. Seine vier Tore in den letzten fünf Minuten brachten die Begegnung zum Kippen. „Bei uns schwanden am Ende leider etwas die Kräfte. Aber wir haben bewiesen, dass wir zurecht auf Platz sechs stehen“, so Johannes Schuster.
Holzheim: A. Linke, K. Fischer (1) – Koch (2), Jemixe (3), Baby, T. Horn (2), B. Ohl (1), Waldforst (5/1), Grünewald (2), E. Ohl, Nied, Dettling (6), Bühler (2/1), Friedrich (2).


Frauen, Bezirksliga A:
TuS Holzheim - TuS Nordenstadt II  22:21

Die Frauen des TuS Holzheim haben es geschafft. Nach der Männer-Mannschaft machte auch das von Thorsten Fetter und Jan-Erik Wolfgram trainierte Team als Tabellendritter den Aufstieg perfekt. Rang drei reicht aus, weil Meister Eintracht Frankfurt II der Weg nach oben von der eigenen ersten Garnitur versperrt wird. „Wir freuen uns riesig auf die nächste Saison in der Bezirksoberliga“, strahlte Fetter nach dem letzten Saisonspiel, das einem Krimi ähnelte. Nach der 21:25-Hinspielniederlage beim TuS Nordenstadt II brauchten die Handballerinnen von der Aar in eigener Halle einen Sieg, um die Wiesbadenerinnen hinter sich zu halten. Weil Lisa Fudickar 30 Sekunden vor Schluss zum 22:21 traf und Nordenstadt seinen letzten Angriff nicht mehr verwertete, war die Punktlandung perfekt. „Wir haben von Anfang an eine starke Leistung gezeigt, den Gegner mit unserer 4:2-Abwehrformation komplett aus dem Konzept gebracht, konnten uns auf eine super Torhüterleistung verlassen und unterbanden das Tempospiel von Nordenstadt konsequent“, lobte Fetter den gezeigten Einsatz genauso wie die Angriffsleistung und die gegenseitige Unterstützung. „Heute waren wir einfach die bessere und besser vorbereitete Mannschaft. Es macht unfassbar viel Spaß mit diesem geilen Team.“ Holzheim kassierte insgesamt acht Zwei-Minuten-Strafen, überstand aber auch brenzligen Phasen in der spannenden Begegnung.
Holzheim: Armborst, Hühn - Fudickar (5), Wengenroth, Fetter, Fürstenau (3/2), Hies, Mann (4), Salzmann (3), Nyagolova, Korn (3), Helfrich (4/1), Stein, Würz.


Männliche A-Jugend, Regionalliga-Qualifikation:
HSG Dotzheim/Schierstein - TuS Holzheim 12:13
TSG Wilhelmshöhe - TuS Holzheim 9:16
TuS Holzheim - HSG Dilltal 18:13
TuS Holzheim - HSG Rodgau Nieder-Roden II 14:12
Bärenstarker Auftritt der Holzheimer A-Jugend beim Qualifikationsturnier zur Regionalliga in eigener Halle. Durch die vier Siege schloss die Mannschaft von Miguel Esteves die Gruppe auf dem ersten Platz ab und qualifizierte sich für die nächste Runde mit Spielen den TV Petterweil und den TV Gelnhausen. Der durch den Verein und die helfende Elterngruppe ermöglichte Heimvorteil war ein motivierender Faktor in den vier Begegnungen. Dieses Engagement zahlte die Mannschaft an einem langen Turniertag mit handballerischem Können und Einstellung zurück. Mit guter Deckungsarbeit und starkem Kampf tastete sich die Holzheimer Mannschaft ein Stück näher an das Ziel Regionalliga-Qualifikation heran. Das kleine Aufgebot mit nur einem Torhüter und zehn Feldspielern kompensierte der TuS mit seiner Oberliga-Erfahrung aus den vergangenen Saisons. Einige Spieler verbrachten fünf Jahre hintereinander in Hessens höchster Spielklasse. „Als ungeschlagener Gruppensieger in die nächste Runde zu gehen, ist ein Statement. In die Regionalliga zu kommen, wäre ein absoluter Traum und würde es dem Team ermöglichen, ein maximales Anforderungsniveau zu entwickeln und für den Übergang zur Herren-Ebene gut vorbereitet zu schaffen", sagt Trainer Esteves
Holzheim:
Schwarz - Jüngst (3), Reusch (5), Buß (1), Hölzer (3), Horn (18/4), Theile (6), Schneider, Schnatz (7), Bulut (17), Schnebeck (1).



Verfasst am 12.05.2024 22:13 von René Weiss



Saisonausklang mit Meisterehrung

Vorschau aufs Wochenende

Männer, Landesliga:
TuS Holzheim - TG Kastel (Samstag, 19.30 Uhr)

Für die Landesliga-Mannschaft des TuS Holzheim geht mit dem Heimspiel am Samstag gegen die TG Kastel eine fantastische Saison zu Ende. „Mit dem Aufstieg hätten mit Sicherheit nur die Wenigsten gerechnet“, blickt Dominik Jung auf den bereits seit drei Spielen feststehenden Sprung nach oben in die Oberliga zurück. Seit dem Jahr 2015 waren die Ardecker in der Landesliga Hessen Mitte angesiedelt. Jetzt beginnt für die junge Mannschaft in Rot-Schwarz eine neue Ära in der höchsten Spielklasse Hessens. „Wir vertrauen unserer Mannschaft. Die Jungs haben sich stark entwickelt und sind noch nicht am Zenit angekommen“, erklärt Moritz Obermeier (ehemals Schneider), der sich inzwischen um die sportliche Leitung im Holzheimer Aktivenbereich kümmert und in seiner Funktion genauso wie Trainer Jung viele Gespräche mit potenziellen externen Neuzugängen geführt hat. Bislang noch ohne Ergebnis. „Es bleibt dabei, dass unsere geografische Lage nicht einfach ist. Im Wetzlarer und Wiesbadener Raum haben die Spieler gefühlt in jedem Dorf einen Ober- oder Landesligisten“, beschreibt Jung. Die Bemühungen, den Kader vereinzelt zu verstärken laufen derweil weiter.
Bevor sich die Holzheimer konkret mit den wartenden Aufgaben in der Regionalliga auseinandersetzen soll es zum Saisonausklang in heimischer Halle noch einen Sieg gegen die TG Kastel geben. In Mainz-Kostheim endete vor dieser Spielzeit die achtjährige erfolgreiche Amtszeit von Trainer Kalli Klein. Das „Nach-Klein-Zeitalter“ begann mit 0:8 Punkten in den ersten vier Saisonspielen, mittlerweile muss sich die TG über den Abstieg jedoch keine Gedanken mehr machen. Kastel gewann ab Mitte März fünfmal in Folge und verabschiedete sich aus dem Abstiegsstrudel.
Dass Holzheim vor einer Woche im Dotzheimer Schelmengraben seine erste Saisonniederlage kassierte (23:32) ist für Trainer Jung kein Beinbruch. Die Verletzungen und Wehwehchen summierten sich so sehr auf, dass gegen den stärksten Angriff der Liga nicht zu kompensieren waren. „Gegen Kastel werden wir noch einmal die letzten Kräfte mobilisieren, auch wenn ich noch nicht richtig sagen kann, mit welcher Formation wir ins Spiel gehen werden“, erklärte der Garbenheimer, der Aushilfen aus der zweiten Mannschaft nicht ausschließt, um die Lücken aufzufüllen.


Männliche A-Jugend, Regionalliga-Qualifikation in Diez:
HSG Dotzheim/Schierstein – TuS Holzheim (Sonntag, 10.30 Uhr)
TSG Wilhelmshöhe - TuS Holzheim (Sonntag, 12.10 Uhr)
TuS Holzheim – HSG Dilltal (Sonntag, 14.40 Uhr)
TuS Holzheim – HSG Rodgau/Nieder-Roden II (Sonntag, 16.20 Uhr)

Seitdem Miguel Esteves im Jahr 2016 im Holzheimer Nachwuchsbereich als Trainer tätig ist, hatte noch keine von ihm betreute Mannschaft die Chance, ein Qualifikationsturnier in der eigenen Halle in Diez zu spielen. Immerhin ein paar Spieler des Jahrgangs 2006 kennen das Gefühl, wie es sich anfühlt ein Turnier im eigenen Wohnzimmer erfolgreich zu bestreiten. Unter der Leitung von Martin Horn und Dirk Ferdinand bezwangen sie vor zwei Jahren die HSG Hochheim/Wicker in letzter Sekunde. Auf solche Glücksmomente ist Holzheims ältester Nachwuchs am Sonntag wieder aus, wenn es am Sonntag in Diez um den Einzug in die nächste Regionalliga-Qualifikationsrunde geht. „Es ist zweifellos ein Wettbewerbsvorteil für uns, zu Hause zu spielen. Ich möchte, dass die Mannschaft einige Frustration vom letzten Bundesliga-Qualifikationsturnier bei Seite legt und sich auf die wichtigen Ziele zu konzentrieren, die vor uns liegen “, so Esteves. Die drei Erstplatzierten haben weiterhin Chancen auf den Einzug in die zweithöchste deutsche A-Jugend-Spielklasse.


Männliche B-Jugend Regionalliga-Qualifikation:
HSG Kahl/Kleinostheim – TuS Holzheim (Sonntag, 11.20 Uhr)
TuS Holzheim – HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden (Sonntag, 13.50 Uhr)
HSG Lohfelden/Vollmarshausen - TuS Holzheim (Sonntag, 16.20 Uhr)
TuS Holzheim – TSV Pfungstadt (Sonntag, 18 Uhr)
Nachdem die bezirksinterne Qualifikation recht erfolgreich verlief, steht für Holzheim im nächsten Schritt die erste Runde auf Hessenebene in Pfungstadt an. „Für uns geht es darum in dem Teilnehmerfeld von fünf Mannschaften mindestens Dritter zu werden, um weiterhin die Chance auf die Regionalliga zu wahren“, erklärt Jakob Grünewald. Aus der Vergangenheit kennt der TuS lediglich den nordhessischen Vertreter aus Lohfelden. „Die Mannschaften sind uns weitestgehend unbekannt, weshalb wir uns also in erster Linie auf unsere Leistung konzentrieren“, fährt Grünewald fort. Der klare Favorit für dieses Turnier ist Gastgeber Pfungstadt, der in der Bundesliga-Qualifikation knapp scheiterte. „Sollte die Tagesform stimmen und es uns gelingen möglichst nah an unser bestes Spiel zu kommen, trauen wir uns Platz drei durchaus zu. Wir erwarten aber auch ein ziemlich ausgeglichenes Teilnehmerfeld“, blickt der Trainer optimistisch auf den kommenden Sonntag voraus.


Verfasst am 09.05.2024 12:27 von René Weiss



Die historische Siegsserie ist beendet

Spielberichte vom Wochenende

Männer, Landesliga:
HSG Dotzheim/Schierstein – TuS Holzheim  32:23 (11:13)
Wiesbaden. Nach einem Jahr und zwölf Tagen hat der TuS Holzheim mal wieder ein Spiel verloren. Der Seriensieger und Meister der Handball-Landesliga Hessen Mitte kassierte am Samstag eine 23:32 (13:11)-Niederlage bei der HSG Dotzheim/Schierstein. „Dotzheim hat das gut gemacht und verdient gewonnen. Die Niederlage ist für uns aber kein Beinbruch. Wir wissen, worauf sie zurückzuführen ist“, sagte TuS-Trainer Dominik Jung nach dem Abpfiff im Dotzheimer Schelmengraben.
Der künftige Regionalligist geht seit Wochen personell auf dem Zahnfleisch. Zahlreiche Spieler schleppen sich mit Blessuren herum. Am vorletzten Spieltag der Saison war nun der Zeitpunkt gekommen, an dem die Grenze des Machbaren endgültig überschritten war. „Wir haben nur vier fitte Spieler. Den Rest plagen Wehwehchen. Wir pfeifen aus dem letzten Loch“, erklärte Jung. Drei Spieler in Rot-Schwarz mussten im Laufe der Begegnung komplett passen. Maximilian Schenk verletzte sich nach rund einer Viertelstunde, bei Simon Giebenhain ging zu Beginn der zweiten Halbzeit nichts mehr. Hinzu kam die Rote Karte gegen Abwehrspezialist Paul Bährens, der seinem Gegenspieler Paul Föller im Dotzheimer Gegenstoß den Ball wegspitzelte. „Föller sagte gegenüber den Schiedsrichtern noch, dass es kein Foul und erst erst Recht keine Rote Karte war", berichtete Jung. Die Unparteiischen bewerteten die Aktion jedoch anders und schickten Holzheims Spielmacher vom Feld. Als Konsequenz daraus saß bei den Gästen nur noch eine Wechseloption auf der Bank.
Die Kräfte schwanden endgültig und die in der ersten Halbzeit herausgeworfene Führung ging flöten. Nach einer Viertelstunde begann der TuS die Partie mit gut guter Abwehr- sowie Torhüterleistung und Gegenstoßtoren zu kontrollieren. Der Meister führte in der 19. Minute folgerichtig mit 12:7. „Mit einer besseren Chancenverwertung wäre sogar ein noch deutlicherer Vorsprung drin gewesen“, bemängelte Jung das einmal mehr Auftreten einer der wenigen Schwächen seiner Mannschaft in dieser Saison. Die Ardecker nahmen zwar einen 13:11-Vorteil mit in die Kabine, brachen danach jedoch ein. Holzheim verlor Power und Mut, während sich die Wiesbadener Kombinierten mit ihren starken Einzelkönnern wie Föller und Moritz Schubert in einen Rausch spielte. Holzheim gelangen im zweiten Abschnitt nur noch 10, Dotzheim hingegen 21 Tore.
Nach der Entscheidung an der Tabellenspitze sind vor dem letzten Spieltag auch im Tabellenkeller die Positionen bezogen. Der TSV Griedel und die TSF Heuchelheim werden aus der Landesliga absteigen, die HSG Hochheim/Wicker kommt vom drittletzten Platz nicht mehr weg. Die Kombinierten müssen hoffen, dass die HSG Kleenheim-Langgöns und die Zweitvertretung des TV Hüttenberg in der Oberliga den Klassenverbleib schaffen und somit nur zwei Teams aus der Landes- in die Bezirksoberligen absteigen müssen. Aktuell sind Hüttenberg II, Kleenheim und die HSG Hanau punktgleich. Ein Team aus diesem Trio wird Hessens höchste Spielklasse verlassen müssen.

Dotzheim/Schierstein: Bonin, Moller - Otto, Deveci, Klein, Bienefeld (5), Kunadt (2), Stasauskas (1), Föller (7), Schubert (10/3), Denard (2), Battermann (2), Müller,  Nitzke (3).
Holzheim: B. Fischer, Steckel - C. Horn (2), Moos (3), Chodykin (1). L. Fischer (6), Giebenhain, Waldforst, Wolfgram (4/2), Schenk (3), Bährens (1), Becker (3).
Schiedsrichter: Matti Mäkitalo / Marcus Schäfer (SC Glashütten / HSG Wiesbaden).
Zuschauer: 150.
Siebenmeter: 3/3 : 3/2.
Zeitstrafen: 4:4.


Männer, Bezirksoberliga:
TG Rüsselsheim - TuS Holzheim  26:23 (17:15)

Auch am vorletzten Bezirksoberliga-Spieltag mangelte es beiden Mannschaften aus dem Tabellenmittelfeld nicht an Motivation. Rüsselsheim wollte sich beim Heim-Saisonabschluss erfolgreich von den eigenen Fans verabschieden, während der TuS darauf aus war, die Runde mit einem positiven Punktekonto abzuschließen. Das ist zwar am letzten noch möglich, wird durch die Niederlage in Rüsselsheim und das bevorstehende Heimspiel gegen Vizemeister HSG Goldstein/Schwanheim schwierig. „Wir sind leider zu häufig an uns selbst und dem gegnerischen Torwart gescheitert. Unsere Chancenverwertung war heute nicht gut", sagte Trainer Johannes Schuster. Mit großer Fan-Unterstützung überrollte die TG die Holzheimer in den ersten Minuten. Schon früh stand es 8:2. Schuster versuchte es eingangs mit einer Manndeckung gegen Tor-Torschütze Joscha Porz. Gegen dieses Mittel fanden die Gastgeber die richtigen Lösungen. In einer Auszeit stellte Holzheims Trainer etwas um, nahm Anpassungen in der Deckung vor und brachte Hannes Jemixe auf Halblinks, der das Angriffsspiel belebte. Die Ardecker kamen Stück für Stück heran, kurz vor dem anvisierten Ausgleich schlugen die Einheimischen jedoch wieder mit einem Lauf zurück und sicherten sich die Punkte.
Holzheim: A. Linke (1), K. Fischer - Koch (1), Mittler, Baby (5/4), Reusch (1), T. Horn (3), B. Ohl (2), Jemixe (4), Grünewald (2), E. Ohl (1), Bulut (1), Dettling, Friedrich (2).


Frauen, Bezirksliga A:
HSG Eschhofen/Steeden - TuS Holzheim 20:22 (13:6)

Im Derby zeigten die Holzheimerinnen zwei unterschliedliche Gesichter. Die erste Hälfte verlief nicht nach den Vorstellungen des Trainerteams Thorsten Fetter und Jan-Erik Wolfgram. Sie war geprägt von Passivität in der Abwehr, statischem Angriffsspiel und vielen Fehlwürfen. In Halbzeit zwei stellte der TuS die Abwehr etwas um, was direkt sehr gut funktionierte. „Im Angriff waren wir zudem klarer in den Aktionen und konnten uns Tor um Tor herankämpfen", erklärte Fetter, wie sein Team den 6:13-Pausenrückstand zunächst reduzierte und in der 50. Minute zum 16:16 ausglich. Der TuS hatte das Zepter übernommen und kassierte selbst in dreifacher Unterzahl keinen Gegentreffer. „Die Mannschaft hat den Kampf sehr, sehr gut angenommen und eine super zweite Halbzeit gespielt. Moral und Einsatz waren top." In den letzten beiden Minuten erzielten Marlene Salzmann und Maren Korn die Tore zum 22:20-Auswärtssieg, der die Bühne für das Endspiel um den Aufstieg in die Bezirksoberliga am Samstag ab 15.30 Uhr in Diez gegen den TuS Nordenstadt II frei macht.
Holzheim: Armborst, Hühn - Reusch, Wengenroth, Fetter, Fürstenau (7), Hies, Mann (1), Salzmann (4), Nyagolova (1), Korn (1), Helfrich (3/1), Stein, Würz (5/1).


Männliche D-Jugend, Bezirksoberliga-Qualifikation:
Insgesamt 28 D-Jugend-Mannschaften aus dem Bezirk Wiesbaden/Frankfurt wollen sich für die Bezirksoberliga-Saison 2024/25 qualifizieren. Die neuformierte Holzheimer Mannschaft der Jahrgänge 2012 und 2013 hat dieses Ziel als Sieger des Turniers in Bad Schwalbach bereits erreicht, ohne in eine nachfolgende Runde gehen zu müssen. Im ersten Spiel gegen die HSG Breckenheim/Wallau/Massenheim war Holzheim dem Gegner körperlich und spielerisch überlegen. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung gewann der TuS 14:1. Die nächste Aufgabe wurde schwieriger. Die HSG Eppstein/Langenhain hat mehrere Bezirks-Auswahlspieler in ihren Reihen. Beide Mannschaften begannen sehr konzentriert, schenkten sich nichts und dominierten in der Abwehrarbeit. Mit drei Toren in Folge zog der TuS nach ausgeglichener Anfangsphase auf 10:6 davon. Man gewann verdient mit 11:8 und hatte die besten Voraussetzungen, den Turniersieg einzufahren. Das Duell gegen den Lokalrivalen HSG Eschhofen/Steeden nahm der TuS schon in der ersten Halbzeit in die Hand. Spätestens beim 10:4 in der elften Minute war die Vorentscheidung gefallen. Die Holzheimer ließen jedoch nicht locker, was das Endergebnis von 18:6 verdeutlicht. Im letzten Spiel des Tages war der Gegner die gastgebende HSG Obere Aar. Die Rot-Schwarzen begannen abermals konzertiert und führten früh 4:1, ehe die Gastgeber zum 4:5 verkürzte. Der TuS blieb ruhig und zog Tor um Tor davon bis zum Endergebnis von 14:9.
Holzheim: Alexander Wiese, Kai Steckel, Arren Fuchsberg – Hendrik Bendel, Carl Ohl (1), Daymian Wlach (1), Ruben Krause (4), Fran Franovic (5), Johannes Schumann (17), Leonard Schwarz (2), Bene Biener (4), Moritz Dittmar (23).



Verfasst am 06.05.2024 12:48 von René Weiss



Trotz Blessuren geht Holzheim auf Angriff

Vorschau aufs Wochenende

Männer, Landesliga:
HSG Dotzheim/Schierstein - TuS Holzheim (Samstag, 18 Uhr)

Noch einmal auswärts - am Samstag ab 18 Uhr im Dotzheimer Schelmengraben, noch einmal zu Hause - am 11. Mai im Diezer Sportzentrum gegen die TG Kastel, dann ist die Meistersaison des TuS Holzheim in der Handball-Landesliga Hessen Mitte Geschichte. Sie bleibt in Erinnerung als - im wahrsten Sinne des Wortes - Meisterstück. Von solchen Erfolgen kann man nie genug bekommen, aber irgendwann sind die körperlichen Reserven auch aufgebraucht. Der künftige Regionalligist von der Aar geht durch Wehwehchen und Verletzungen auf dem Zahnfleisch. „Wir haben nicht viele Spieler im Training und müssen improvisieren. Ich kann noch nicht sagen, welche Spieler am Samstag zur Verfügung stehen", schildert Trainer Dominik Jung die schwierige Situation vor dem Auswärtsspiel beim Tabellenvierten, der mit 776 Treffen den torgefährlichsten Angriff der Liga stellt. Moritz Schubert ist Zweiter, Leander Schmidtmann Sechster der Landesliga-Torschützenliste. „Dotzheim hat starke Individualisiten in seinen Reihen, gegen die wir in der Abwehr wieder griffiger spielen müssen als gegen Lumdatal", fordert Jung. Trotz drohender Ausfälle weichen TuS-Trainer und -Spieler nicht von ihrem Ziel ab, die Saison ohne Niederlage beenden zu wollen.


Frauen, Bezirksliga A: HSG Eschhofen/Steeden - TuS Holzheim (Samstag, 15.30 Uhr)
Männer, Bezirksoberliga: TG Rüsselsheim - TuS Holzheim (Samstag, 18 Uhr)



Verfasst am 03.05.2024 14:13 von René Weiss



TuS erkämpft sich gegen Lumdatal einen Punkt

Spielberichte vom Wochenende

Männer, Landesliga:
TuS Holzheim - HSG Lumdatal 30:30 (16:17)

Am Ende blieb die Rubrik „Einspruch“ auf dem Spielberichtsbogen der Handball-Landesliga-Partie zwischen dem TuS Holzheim und der HSG Lumdatal nur leer, weil die Gastgeber den Meisterschaftsgewinn schon seit einer Woche sicher haben. Ansonsten hätte TuS-Trainer Dominik Jung auf die Frage von Betreuer-Urgestein Bernd Dietrich, ob man Einspruch gegen das 30:30-Unentschieden einlegen soll, mit Sicherheit mit „Ja“ beantwortet. Und die Holzheimer hätten durch das Verbandsgericht des Hessischen Handball-Verbandes höchstwahrscheinlich Recht bekommen.
Die Partie endete mit einer Neuauflage der Geschehnisse des Holzheimer Auswärtsspiels vom 4. November des vergangenen Jahres in Wettenberg. Genauso wie damals Wettenbergs Moritz Schmeel den Holzheimer Lukas Fischer mit einem rücksichtslosen Einsteigen in der Luft einer klaren Torchance beraubte, sah es diesmal Lumdatals Moritz-Luca Rein auf Maximilian Schenk ab. Die Unparteiischen zeigten Rein zwei Sekunden vor der Schlusssirene Rot, verweigerten den Holzheimern den für diese Situation in den letzten 30 Sekunden vorgesehenen Siebenmeter aber genauso wie in Wettenberg das Gespann Heinzel/Wieprecht. Der nächste Regelverstoß war komplett. Die Aussagen der Beteiligten nach der Partie ließen Jungs Halsschlagader Ausmaße eines Gartenschlauchs annehmen. Schiedsrichter-Beobachter Rainer David sagte gegenüber dem TuS-Coach, er habe die Situation nicht gesehen. Betreuer Dietrich berichtete, dass die Unparteiischen ihm gegenüber nach der Schlusssirene in der Kabine gesagt haben, sie würden diese Regel nicht kennen. „Das ist ein Offenbarungseid für die Landesliga. Ich weiß, dass genau diese Situation nach unserem Spiel in Wettenberg ein großes Thema bei den Schiedsrichterfortbildungen war. Ich weiß nicht, ob die beiden Herren da nicht zugehört haben. Und ich frage mich, wo der Schiedsrichterbeobachter in der spielentscheidenden Situation hinschaut“, rätselte Jung. „Das alles schmälert aber nicht die Leistung der Lumdataler. Sie haben sich diesen Punkt verdient.“
Gleichzeitig hat die Holzheimer Serie weiterhin Bestand. Der angehende Regionalligist blieb auch in seinem 24. Saisonspiel ungeschlagen, wirkte diesmal mental aber nicht so frisch wie ansonsten in dieser Saison. Viele fahrige Fehler und hektische Aktionen im Angriffsspiel kosteten genauso wie Nachlässigkeiten in der Abwehr den zweiten Punkt. Auch das Torhüterduell ging klar an Gäste-Schlussmann Nils Kaiser, der TuS-Keeper Ben Fischer in seinen Schatten stellte.
Gegen Mitte der ersten Halbzeit fanden die Rot-Schwarzen nach einem 6:10-Rückstand übers Tempospiel zu ihrem Rhythmus. Nils Wolfgram glich zum 15:15 aus (27.), und nach Wiederbeginn legte Felix Chodykin Holzheims ersten Zwei-Tore-Vorsprung in dieser Begegnung vor (19:17). Gewohnt starke Holzheimer Phasen mit viel Spielwitz und Geradlinigkeit wechselten sich jedoch ausgewogen mit Unkonzentriertheiten ab.
Die Führung ging in der Endphase mehrfach von der einen auf die andere Seite. Nach dem 27:27 legten die Einheimischen dreimal vor, Lumdatal zog dreimal nach. Das Regelbuch hätte zwei Sekunden vor Schluss den Siebenmeter zum möglichen Holzheimer Sieg vorgesehen. Aber diese Regel war den Unparteiischen wie sie gegenüber Betreuer Dietrich selbst gesagt haben sollen, schlichtweg nicht bekannt...

Holzheim: B. Fischer, Steckel - Horn, Moos (8), Chodykin (2), L. Fischer (2), Giebenhain (1), Lazzaro (1), Waldforst, Wolfgram (3/2), Schenk (5), Bährens (3), Dettling, Becker (5).
Lumdatal: Kaiser, Schneider - Henke (3), Weide (5), Krumbiegel (4), von Bierbrauer zu Brennstein, Schmitz (4), Rein (3), Schlapp (2), Hofmann (3/3), Heß (5), Walz (1).
Schiedsrichter: Finn Jansen/Wilhelm Weißbeck (TV Trebur/HSG VfR/Eintracht Wiesbaden).
Zuschauer: 350. 
Zeitstrafen: 1:3
Siebenmeter: 4/2:4/3.
Besonderheit: Disqualifikation gegen Lumdatals Moritz-Luca Rein (60., grobes Foulspiel).


Männer, Bezirksoberliga:
TuS Holzheim II – SG Wehrheim/Obernhain  24:23 (13:12)
Nachdem Holzheim das Hinspiel auswärts verloren hatte, wollte der TuS dies im eigenen Wohnzimmer in Diez wiedergutmachen. Mit voller Besetzung trat die Heimmannschaft als Favorit an. Trotzdem warnte Trainer Johannes Schuster davor, die Kombinierten zu unterschätzen, dass es sich um eine eingespielte Mannschaft handelt, die seit Jahren zusammenspielt und in den letzten Jahren von der B-Klasse bis in die Bezirksoberliga aufgestiegen ist. Mit einer aggressiven Deckung gelang es Holzheim, sich früh auf fünf Tore absetzen. Durch einen Bruch im Holzheimer Spiel, schafften es die Gäste jedoch, immer wieder aufzuschließen. „Diese Situation entstand zwei-, dreimal“, wunderte die der Holzheimer Coach. Mit einer Ein-Tor-Führung ging der TuS in die Pause. Nachdem man dort, trotz einer guten ersten Halbzeit, einige taktische Feinheiten besprochen hatte, setzten sich die Ardecker erneut deutlicher ab, diesmal mit sechs Toren unterschied. „Dann aber wieder dieser Bruch, den wir uns nicht erklären können“, rätselte Schuster. Trotz dessen brachte die Reserve den Sieg knapp über die Bühne und revanchierte sich verdient für das Hinspiel. „Ein wichtiger Sieg für die gute Stimmung, die wir haben“, resümierte Schuster zufrieden. Am nächsten Wochenende fährt Holzheim nach Rüsselsheim und versucht dort erneut zu punkten.
Holzheim: Lotz, K. Fischer – Koch (2), Mittler, Baby (1), Doll, Jemixe (2), B. Ohl (3), Waldforst (2), Grünewald, E. Ohl (3), Dettling, Bühler (4/3), Friedrich.


Männliche B-Jugend, Regionalliga-Qualifikation:
Die B-Jugend-Handballer des TuS Holzheim bleiben im Geschäft um die Regionalliga-Plätze. Am Sonntag entschied die Mannschaft von Jakob Grünewald die dritte und letzte Qualifikationsrunde auf der Wiesbaden-Frankfurter Bezirksebene für sich. Holzheim besiegte die TSG Oberursel mit 14:8 und die HSG Eppstein/Langenhain mit 13:9. „Wir waren in beiden Spielen die bessere Mannschaft“, sah Grünewald in den Ergebnissen die logische Folge aus dem Kräfteverhältnis auf der Platte. Weil die Ardecker eine stabile Deckung stellten, aggressiv verteidigten und von Jannes Krohn starke Unterstützung aus dem Tor erhielten, blieb die Anzahl der Gegentore zweimal einstellig.
Die Abwehrstärke kompensierte das phasenweise fehlerhafte Offensivspiel. „In wichtigen Momenten gelang es uns allerdings immer, das Tor zu erzielen, das wir brauchten“, lobte Grünewald die mentale Stärke seiner Jungs.. „Erfreulich war auch die Verteilung der Verantwortung auf viele Schultern, sodass wir mit der geschlossenen Mannschaftsleistung sehr zufrieden sind.“
Am 11. Mai setzt sich der Qualifikationsreigen auf Hessen-Ebene fort, wo die besten Mannschaften aus den Bezirken aufeinandertreffen. Holzheim spielt in einer Gruppe mit dem TSV Pfungstadt, der HSG Kahl/Kleinostheim, der HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden und der HSG Lohfelden/Vollmarshausen. Der Austragungsort des Turniers steht noch nicht fest. Die Mannschaften auf den Tabellenplätzen eins bis drei ziehen in Runde vier ein. Grünewalds Ausblick: „Wir treffen auf starke Gegner, gehen die schwierigen Aufgaben aber guten Mutes an.“
Tore für Holzheim: Max Jung (5), Janne Langenau (1), Florian Grösch (6/1), Dario Hoffmeister (2), Anton Schneider (2), Bela Biener (6), Len Nink (5/1).


Männliche A-Jugend, Bundesliga-Qualifikation:
Kein Land hingegen sah der älteste Nachwuchs aus dem Aartal, dem beim Bundesliga-Qualifikationsturnier in Hanau-Steinheim von der HSG Hanau und der TSG Münster deutlich die Grenzen aufgezeigt wurden. Der Gastgeber setzte sich mit 23:12 gegen Holzheim deutlich, Münster mit 29:16. Der ohnehin unrealistische Traum von der A-Jugend-Bundesliga ist somit schon auf der ersten Ebene ausgeträumt. Das Team von Miguel Esteves hat aber noch die Chance, die Regionalliga zu erreichen. Die nächsten Gegner, die das gleiche Ziel verfolgen, heißen am 11. Mai HSG Dilltal, TSG Wilhelmshöhe und HSG Rodgau Nieder-Roden II.
Tore für Holzheim: Moritz Reusch (5), Maxim Hölzer (3), Christoph Horn (5/1), Ben Theile (2), Konstantin Schnatz (5), Atakan Bulut (8).


Verfasst am 27.04.2024 23:59 von René Weiss



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