TuS zeigt bei Turniersieg beide Gesicht

Oberliga-Team wird Favoritenrolle gerecht

Gegen drei tieferklassige Mannschaften aus der Gießener Ecke legte das Oberliga-Team des TuS Holzheim den Fokus darauf, die Abstimmung auf der Platte zu festigen und Trainingsinhalte im Wettkampfmodus umzusetzen. Mit drei erwarteten Siegen ist das gelungen, allerdings stellte Trainer Dominik Jung auch fest, dass es noch Luft nach oben gibt. „Wir haben es leider nicht geschafft, über drei Spiele hinweg ein konstantes Niveau abzurufen. Phasenweise haben wir immer wieder gezeigt, wozu wir in der Lage sind“, bilanzierte Jung.
In den beiden Gruppenspielen gegen die HSG Lumdatal II (38:27) lag der TuS zur Pause mit 13:16 zurück, weil der Zugriff fehlte und die Körpersprache noch nicht stimmte. Mit einem anderen Gesicht, besserer Deckung und hohem Tempo drehten die Ardecker in der zweiten Halbzeit deutlich auf. Ähnlich sah der Spielverlauf beim 32:19-Erfolg gegen die SG Rechtenbach aus.
Im Endspiel gegen den Bezirksoberligisten TSV Lang-Göns legte die Jung-Sieben in der ersten Halbzeit den Grundstein für den Erfolg. Beim Seitenwechsel führte man bereits mit 15:5. Später erhöhte sich die Anzahl technischer Fehler, sodass die Mittelhessen den Rückstand reduzierten. „Wir haben gespürt, dass wir noch einige Baustellen haben, an denen wir bis zum Saisonstart arbeiten werden“, kündigte Trainer Jung an.

Holzheim: B. Fischer, K. Fischer, Krohn – Moos (14/4), Langenau (2/1), Reusch (4), C. Horn (17), Becker (15/2), L. Fischer (9), Giebenhain (3), Waldforst (4), Bulut (7), Jemixe (6), Schenk (9), Bährens (4), Schneider (4).

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