
Männer, Oberliga:
HSG VfR/Eintracht Frankfurt – Holzheim (Samstag, 17.45 Uhr)
Drei Aufgaben ist der TuS Holzheim noch von seinem Ziel Vizemeisterschaft in der Handball-Oberliga Hessen entfernt. Zumindest zwei davon könnten richtig unangenehme Stolpersteine werden. Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden, bei der die Ardecker am Samstag ab 17.45 Uhr in der Sporthalle am Elsäßer Platz gastieren, ist die erste davon. Die TSG Oberursel, die im Hinspiel für einen der Holzheimer Saisontiefpunkte sorgte, in einer Woche der zweite. Abschlussgegner HSG Kleenheim-Langgöns sollte dem TuS am letzten Spieltag hingegen unter normalen Umständen nicht gefährlich werden können.
Zwei Aspekte machen die Partie am Samstag so schwierig: Wiesbaden hinterlässt mit seinem Dreh- und Angelpunkt Pascal Henkelmann gegen die Spitzenmannschaften der Liga in dieser Saison den besten Eindruck. Ende November war man bislang das einzige Team, das Meister HSG Dotzheim/Schierstein bezwang. „Wiesbaden ist immer für eine Überraschung gut. Man weiß nie, welche Spieler auflaufen“, sagt TuS-Trainer Dominik Jung. Selbst die ehemaligen Zweitliga-Recken Luis Garbo und Yakup Kaplan tauchten zuletzt in der Aufstellung auf. Und dann ist da noch die Krankheitslage bei den Holzheimern. Einige Spieler klagten am Donnerstag über Übelkeit und mussten beim Abschlusstraining passen. „Wir haben mit sechs Mann inklusive zwei Torhüter trainiert“, berichtet Trainer Jung, der in Tom Mittler direkt den Mittelmann der Reserve als Aushilfe aus der zweiten Mannschaft für Samstag „reservierte“.

Tom Mittler hilft in der Oberliga aus
Vorschau aufs Wochenende
Männer, Oberliga:
HSG VfR/Eintracht Frankfurt – Holzheim (Samstag, 17.45 Uhr)
Drei Aufgaben ist der TuS Holzheim noch von seinem Ziel Vizemeisterschaft in der Handball-Oberliga Hessen entfernt. Zumindest zwei davon könnten richtig unangenehme Stolpersteine werden. Die HSG VfR/Eintracht Wiesbaden, bei der die Ardecker am Samstag ab 17.45 Uhr in der Sporthalle am Elsäßer Platz gastieren, ist die erste davon. Die TSG Oberursel, die im Hinspiel für einen der Holzheimer Saisontiefpunkte sorgte, in einer Woche der zweite. Abschlussgegner HSG Kleenheim-Langgöns sollte dem TuS am letzten Spieltag hingegen unter normalen Umständen nicht gefährlich werden können.
Zwei Aspekte machen die Partie am Samstag so schwierig: Wiesbaden hinterlässt mit seinem Dreh- und Angelpunkt Pascal Henkelmann gegen die Spitzenmannschaften der Liga in dieser Saison den besten Eindruck. Ende November war man bislang das einzige Team, das Meister HSG Dotzheim/Schierstein bezwang. „Wiesbaden ist immer für eine Überraschung gut. Man weiß nie, welche Spieler auflaufen“, sagt TuS-Trainer Dominik Jung. Selbst die ehemaligen Zweitliga-Recken Luis Garbo und Yakup Kaplan tauchten zuletzt in der Aufstellung auf. Und dann ist da noch die Krankheitslage bei den Holzheimern. Einige Spieler klagten am Donnerstag über Übelkeit und mussten beim Abschlusstraining passen. „Wir haben mit sechs Mann inklusive zwei Torhüter trainiert“, berichtet Trainer Jung, der in Tom Mittler direkt den Mittelmann der Reserve als Aushilfe aus der zweiten Mannschaft für Samstag „reservierte“.
