
Männer, Oberliga:
TuS Holzheim - HSG Hochheim/Wicker (Samstag, 19.30 Uhr)
Die Enttäuschung war groß bei der Regionalliga-Mannschaft des TuS Holzheim. 22:38-Niederlage auswärts gegen die TSG Münster II – die Rückkehr aus der Osterpause hatte sich das Team um Kapitän Simon Giebenhain ganz anders vorgestellt. „Wir haben uns das Ziel gesteckt, die Saison auf dem zweiten Platz zu beenden“, hatte Trainer Dominik Jung vor der Begegnung in Kelkheim gesagt. Die Vizemeisterschaft liegt weiterhin in der eigenen Hand, aber so wie vor einer Woche gegen die Drittliga-Reserve darf sich der TuS in den vier noch ausstehenden Begegnungen nicht mehr präsentieren, wenn er das Vorhaben realisieren möchte. „Diese Niederlage sitzt tief“, machte Jung deutlich. „Hoffentlich sieht die Mannschaft das genauso. Deshalb geht‘s gegen die HSG Hochheim/Wicker um Wiedergutmachung. Ich erwarte eine klare Reaktion des Teams.“
Im vorletzten Heimspiel dieser Runde ist am Samstag der Tabellensechste im Diezer Sportzentrum zu Gast. Eine richtig schwierige Aufgabe für die Ardecker. Hochheim konnte zuletzt zwar der HSG Dotzheim/Schierstein nicht gefährlich werden (28:34), aber davor baute das Team von Trainer Sandro Göbel eine Serie von neun Partien in Folge ohne Niederlage auf. Das spricht für die Qualität, die Holzheim erwartet. Torgefährlichster Spieler der Gäste ist Rückraum-Mann Jan Silbereisen, der in der Torschützenliste mit 134 Treffern Platz vier einnimmt. Hinter Julian Rummel von der TSG Oberursel ist Silbereisen zweitbester Feldtorschütze der Liga.
Das Saisonende rückt näher und somit auch die Zeit der Entscheidungen. Dotzheim/Schierstein hat bereits am Freitagabend im Derby bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden die Chance, den Aufstieg in die Regionalliga fix zu machen. Als Oberliga-Absteiger steht das abgeschlagene Schlusslicht HSG Kleenheim-Langgöns fest. Auf den anderen Abstiegsplätzen gibt‘s noch einige Fragezeichen.
Eine für Laurin Moos erfreuliche Nachricht kommt aus dem benachbarten Handballverband Rheinland: Der HV Vallendar, künftiger Verein des TuS-Kreisläufers, ist am vergangenen Wochenende als Meister der Regionalliga Südwest in die 3. Liga aufgestiegen. Das wird somit auch Moos‘ neue sportliche Heimat.

Es geht um Wiedergutmachung
Vorschau aufs Wochenende
Männer, Oberliga:
TuS Holzheim - HSG Hochheim/Wicker (Samstag, 19.30 Uhr)
Die Enttäuschung war groß bei der Regionalliga-Mannschaft des TuS Holzheim. 22:38-Niederlage auswärts gegen die TSG Münster II – die Rückkehr aus der Osterpause hatte sich das Team um Kapitän Simon Giebenhain ganz anders vorgestellt. „Wir haben uns das Ziel gesteckt, die Saison auf dem zweiten Platz zu beenden“, hatte Trainer Dominik Jung vor der Begegnung in Kelkheim gesagt. Die Vizemeisterschaft liegt weiterhin in der eigenen Hand, aber so wie vor einer Woche gegen die Drittliga-Reserve darf sich der TuS in den vier noch ausstehenden Begegnungen nicht mehr präsentieren, wenn er das Vorhaben realisieren möchte. „Diese Niederlage sitzt tief“, machte Jung deutlich. „Hoffentlich sieht die Mannschaft das genauso. Deshalb geht‘s gegen die HSG Hochheim/Wicker um Wiedergutmachung. Ich erwarte eine klare Reaktion des Teams.“
Im vorletzten Heimspiel dieser Runde ist am Samstag der Tabellensechste im Diezer Sportzentrum zu Gast. Eine richtig schwierige Aufgabe für die Ardecker. Hochheim konnte zuletzt zwar der HSG Dotzheim/Schierstein nicht gefährlich werden (28:34), aber davor baute das Team von Trainer Sandro Göbel eine Serie von neun Partien in Folge ohne Niederlage auf. Das spricht für die Qualität, die Holzheim erwartet. Torgefährlichster Spieler der Gäste ist Rückraum-Mann Jan Silbereisen, der in der Torschützenliste mit 134 Treffern Platz vier einnimmt. Hinter Julian Rummel von der TSG Oberursel ist Silbereisen zweitbester Feldtorschütze der Liga.
Das Saisonende rückt näher und somit auch die Zeit der Entscheidungen. Dotzheim/Schierstein hat bereits am Freitagabend im Derby bei der HSG VfR/Eintracht Wiesbaden die Chance, den Aufstieg in die Regionalliga fix zu machen. Als Oberliga-Absteiger steht das abgeschlagene Schlusslicht HSG Kleenheim-Langgöns fest. Auf den anderen Abstiegsplätzen gibt‘s noch einige Fragezeichen.
Eine für Laurin Moos erfreuliche Nachricht kommt aus dem benachbarten Handballverband Rheinland: Der HV Vallendar, künftiger Verein des TuS-Kreisläufers, ist am vergangenen Wochenende als Meister der Regionalliga Südwest in die 3. Liga aufgestiegen. Das wird somit auch Moos‘ neue sportliche Heimat.
