
Männer, Oberliga:
TuS Holzheim - HSG Dotzheim/Schierstein (Samstag, 20 Uhr)
Seit Mitte Dezember hatte der TuS Holzheim in der Mitte-Staffel der hessischen Oberliga spielfrei und damit Zeit, um die Kräfte zu bündeln sowie sich auf die zweite Saisonhälfte einzustimmen. Mit 18:8 Punkten wechselten die Rot-Schwarzen hinter der HSG Linden und der HSG Dotzheim/Schierstein (beide 20:4) auf einem guten Tabellenplatz das Jahr. Sie hätten nach Pluspunkten gleichauf sein können mit Linden und Dotzheim/Schierstein, aber da war dieser schwarze Tag in Oberursel, der Trainer Dominik Jung nach der 22:35-Niederlage rätselnd darüber, wie diese Leistung und das deutliche Ergebnis passieren konnte, zurückließ. „Aber ich kenne die Mentalität der Mannschaft ganz genau und weiß, dass sie jetzt wieder ein anderes Gesicht zeigen wird“, ist der Garbenheimer davon überzeugt, dass die Enttäuschung aus Oberursel ein Ausrutscher war. „Wir haben die Hinrunde noch einmal Revue passieren lassen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass das alles bis zum Oberursel-Spiel absolut in Ordnung war. Dieser Rückschlag vor Weihnachten hat dann natürlich wehgetan.“
Das erste Spiel des Jahres ist direkt eine Hammeraufgabe. Mit der HSG Dotzheim/Schierstein gastiert ein ambitionierter Aufstiegskandidat in der Halle des Diezer Sportzentrums. Während der TuS vor einer Woche noch frei hatte, weil das letzte Hinrundenspiel gegen die HSG Kleenheim-Kleenheim bereits zu einem vorgezogenen Termin im November stattfand, legten die Wiesbadener Kombinierten gegen die HSG Eppstein/Langenhain los.
Ein Vorteil für den TuS-Gegner? Trainer Dominik Jung geht nicht davon aus, weil sein Team eine intensive Trainingswoche betritt. „Die Beteiligung war zwar aus verschiedenen Gründen nicht die größte, aber ich glaube, wir sind noch einmal ein gutes Stück vorangekommen.“ Den 36:32-Sieg des Tabellenführers gegen Eppstein/Langenhain hat sich Jung natürlich anhand von Videoaufnahmen angesehen. Ein Spiel, durch das Holzheims Rückstand auf das Spitzenduo Dotzheim und Linden auf vier Punkte angewachsen ist. „Dotzheim hat sein bekanntes System abgerufen. Sie stehen zurecht da oben, aber auch wir gehören schließlich zur Spitzengruppe und können da mithalten. Ich glaube, dass wir mit dem Heimvorteil auf unserer Seite in der Lage sind, ihnen Paroli bieten zu können.“ Er geht von einem echten Spitzenspiel aus, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben.

Schlüsselspiel: TuS kämpft um den Anschluss
Vorschau aufs Wochenende
Männer, Oberliga:
TuS Holzheim - HSG Dotzheim/Schierstein (Samstag, 20 Uhr)
Seit Mitte Dezember hatte der TuS Holzheim in der Mitte-Staffel der hessischen Oberliga spielfrei und damit Zeit, um die Kräfte zu bündeln sowie sich auf die zweite Saisonhälfte einzustimmen. Mit 18:8 Punkten wechselten die Rot-Schwarzen hinter der HSG Linden und der HSG Dotzheim/Schierstein (beide 20:4) auf einem guten Tabellenplatz das Jahr. Sie hätten nach Pluspunkten gleichauf sein können mit Linden und Dotzheim/Schierstein, aber da war dieser schwarze Tag in Oberursel, der Trainer Dominik Jung nach der 22:35-Niederlage rätselnd darüber, wie diese Leistung und das deutliche Ergebnis passieren konnte, zurückließ. „Aber ich kenne die Mentalität der Mannschaft ganz genau und weiß, dass sie jetzt wieder ein anderes Gesicht zeigen wird“, ist der Garbenheimer davon überzeugt, dass die Enttäuschung aus Oberursel ein Ausrutscher war. „Wir haben die Hinrunde noch einmal Revue passieren lassen und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass das alles bis zum Oberursel-Spiel absolut in Ordnung war. Dieser Rückschlag vor Weihnachten hat dann natürlich wehgetan.“
Das erste Spiel des Jahres ist direkt eine Hammeraufgabe. Mit der HSG Dotzheim/Schierstein gastiert ein ambitionierter Aufstiegskandidat in der Halle des Diezer Sportzentrums. Während der TuS vor einer Woche noch frei hatte, weil das letzte Hinrundenspiel gegen die HSG Kleenheim-Kleenheim bereits zu einem vorgezogenen Termin im November stattfand, legten die Wiesbadener Kombinierten gegen die HSG Eppstein/Langenhain los.
Ein Vorteil für den TuS-Gegner? Trainer Dominik Jung geht nicht davon aus, weil sein Team eine intensive Trainingswoche betritt. „Die Beteiligung war zwar aus verschiedenen Gründen nicht die größte, aber ich glaube, wir sind noch einmal ein gutes Stück vorangekommen.“ Den 36:32-Sieg des Tabellenführers gegen Eppstein/Langenhain hat sich Jung natürlich anhand von Videoaufnahmen angesehen. Ein Spiel, durch das Holzheims Rückstand auf das Spitzenduo Dotzheim und Linden auf vier Punkte angewachsen ist. „Dotzheim hat sein bekanntes System abgerufen. Sie stehen zurecht da oben, aber auch wir gehören schließlich zur Spitzengruppe und können da mithalten. Ich glaube, dass wir mit dem Heimvorteil auf unserer Seite in der Lage sind, ihnen Paroli bieten zu können.“ Er geht von einem echten Spitzenspiel aus, in dem Kleinigkeiten den Ausschlag geben.
