
Männer, Oberliga:
TSV Griedel - TuS Holzheim (Samstag, 18 Uhr)
Zweimal war der TuS Holzheim zuletzt Außenseiter in der Handball-Oberliga Hessen, zweimal rückten die Ardecker ganz eng zusammen und trotzten den beiden Spitzenteams der Liga. Gegen Tabellenführer HSG Schierstein/Dotzheim holten die Rot-Schwarzen einen Punkt, gegen deren Verfolger HSG Linden zeigte das Team von Trainer Dominik Jung seine bislang beste Saisonleistung mit Entschlossenheit, Zusammenhalt und handballerischem Können. Am Samstag, 18 Uhr, gibt’s für den Tabellendritten einen Rollentausch. Dann gastieren die Aartaler beim TSV Griedel, der mit 10:12 Punkten auf Tabellenplatz zehn steht und nur zwei Zähler Vorsprung hat auf den Vorletzten HSG Goldstein/Schwanheim. Abstiegskampf nennt man das, in den die Mittelhessen involviert sind. „Sie brauchen jeden Punkt, haben aber auch schon bewiesen, dass sie stärkere Mannschaften ärgern können“, hat Jung festgestellt. Der torreiche Sieg gegen die TSG Oberursel und auch die erste Halbzeit auf Augenhöhe gegen Schierstein/Dotzheim nennt er als Beispiele.
Holzheim will den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, vor allem aber auf sich schauen. Warum auch nicht nach der Klasse-Leistung gegen Linden. „Unser Plan ist es, wieder aus einer stabilen Abwehr heraus mit Tempo nach vorn zu kommen“, erklärt der TuS-Coach seine Vorstellungen.
Zehn Spiele hat Holzheim in dieser Saison noch vor sich. Noch genügend Zeit, um Punkte zu sammeln. Noch genügend Zeit, in der die Konkurrenz patzen kann. Die Rolle des Jägers, der keinen Druck hat, an noch an die Spitze kommen zu müssen, gefällt den Ardeckern. „Wir wollen in der verbleibenden Zeit noch viel Spaß haben“, erklärt Jung, der den TuS nach der Saison in Richtung SG Bruchköbel verlässt. Und Spaß hat man am meisten, wenn man Spiele gewinnt.

Rollentausch: Holzheim ist in Griedel Favorit
Vorschau aufs Wochenende
Männer, Oberliga:
TSV Griedel - TuS Holzheim (Samstag, 18 Uhr)
Zweimal war der TuS Holzheim zuletzt Außenseiter in der Handball-Oberliga Hessen, zweimal rückten die Ardecker ganz eng zusammen und trotzten den beiden Spitzenteams der Liga. Gegen Tabellenführer HSG Schierstein/Dotzheim holten die Rot-Schwarzen einen Punkt, gegen deren Verfolger HSG Linden zeigte das Team von Trainer Dominik Jung seine bislang beste Saisonleistung mit Entschlossenheit, Zusammenhalt und handballerischem Können. Am Samstag, 18 Uhr, gibt’s für den Tabellendritten einen Rollentausch. Dann gastieren die Aartaler beim TSV Griedel, der mit 10:12 Punkten auf Tabellenplatz zehn steht und nur zwei Zähler Vorsprung hat auf den Vorletzten HSG Goldstein/Schwanheim. Abstiegskampf nennt man das, in den die Mittelhessen involviert sind. „Sie brauchen jeden Punkt, haben aber auch schon bewiesen, dass sie stärkere Mannschaften ärgern können“, hat Jung festgestellt. Der torreiche Sieg gegen die TSG Oberursel und auch die erste Halbzeit auf Augenhöhe gegen Schierstein/Dotzheim nennt er als Beispiele.
Holzheim will den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, vor allem aber auf sich schauen. Warum auch nicht nach der Klasse-Leistung gegen Linden. „Unser Plan ist es, wieder aus einer stabilen Abwehr heraus mit Tempo nach vorn zu kommen“, erklärt der TuS-Coach seine Vorstellungen.
Zehn Spiele hat Holzheim in dieser Saison noch vor sich. Noch genügend Zeit, um Punkte zu sammeln. Noch genügend Zeit, in der die Konkurrenz patzen kann. Die Rolle des Jägers, der keinen Druck hat, an noch an die Spitze kommen zu müssen, gefällt den Ardeckern. „Wir wollen in der verbleibenden Zeit noch viel Spaß haben“, erklärt Jung, der den TuS nach der Saison in Richtung SG Bruchköbel verlässt. Und Spaß hat man am meisten, wenn man Spiele gewinnt.
